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Nachhaltigkeit

Alt- und Totholzprogramm
Alt- und Totholzprogramm
rekultivierte Abbaufläche
rekultivierte Abbaufläche


Hohe Verantwortung für Mensch und Natur

Alt- und Totholzprogramm Argenthal
Alt- und Totholzprogramm Argenthal

Die Gewinnung von Naturbaustoffen bedeutet immer einen Eingriff in Landschaft und Natur. Natur- und Umweltschutz spielen deshalb bei der Baustoffgewinnung eine entscheidende Rolle. Wir sind uns der hohen Verantwortung bewusst. Mit Rekultivierungsmaßnahmen unterstützen wir die Umwelt bei der natürlichen Wiederbewaldung ehemaliger Abbauflächen. Dabei entstehen in unseren Steinbrüchen für viele Tier- und Pflanzenarten neue Lebensräume. Diese Biotope für seltene und teilweise bedrohte Arten werden besonders geschützt.

Neue Verfahren beim Gesteinsabbau verringern die bei früheren Sprengungen übliche Erschütterungswelle. Sorgfältige Lärm- und Staubschutzmaßnahmen im Bereich der Gesteinsaufbereitung verhindern Emissionen.

Rekultivierungsprogramme

Ressourcenschonender Abbau und schrittweise Rekultivierung der bereits erschöpften Flächen gehören für die Steinbrüche des Geschäftsfeldes Naturstein-Asphalt mit zu den wichtigsten Anliegen. Die gute Zusammenarbeit mit den Forstämtern und den Gemeinden in Argenthal und Dornburg-Camburg gewährleistet, dass die strengen behördlichen Auflagen für die Rekultivierungsmaßnahmen im Quarzit- und Kalkstein Tagebau optimal umgesetzt werden.

Alt- und Totholzprogramm

Eine weitere Form von Ausgleich ist das so genannte Totholzprogramm. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung geeigneter Lebensbedingungen für Tier- und Pflanzenwelt, die auf das Vorhandensein alter und totholzreicher Waldbestände angewiesen sind (z.B. höhlenbrütende Vögel, im Holz lebende Käfer). Zur Schaffung der Alt- und Totholzstruktur werden einzelne, starke Laubbäume (vorrangig Eichen und Rotbuchen) mit einem Alter von mindestens 150 Jahren und einem Brusthöhendurchmesser von mindestens 50 cm dauerhaft aus der forstlichen Bewirtschaftung entnommen. Diese Bäume stehen zukünftig unter einem besonderen Schutz und dürfen auch nach dem Absterben oder Umfallen nicht genutzt oder entfernt werden.

Natürliche Sukzession

Im Rahmen der Renaturierung setzen wir außerdem auf die natürliche Sukzession. Dabei überlassen wir Brachflächen, bei denen die ehemalige Nutzung aufgegeben wurde, wieder der Natur. In 3 Sukzessionstufen erobert die Natur die brachliegende Fläche zurück, bis eine Artzusammensetzung entstanden ist, die sich im Gleichgewicht zwischen belebter und unbelebter Umwelt befindet. Die natürliche Sukzession wird deshalb auch als "Evolution von Ökosystemen" bezeichnet.

Konkrete Maßnahmen

Patenschaft für 1.300 Soonwald-Eichen                  

Die argenthaler steinbruch GmbH & Co. KG engagiert sich gemeinsam mit der Ortsgemeinde Argenthal und der zuständigen Revierförsterei für Rekultivierung und Naturschutz. Aus diesem Grunde haben wir für insgesamt 1.300 Eichen im Soonwald in Rheinland-Pfalz die Patenschaft übernommen. Mit unserer Initiative unterstützen wir die Wiederaufforstung der natürlichen Mischwälder im Hunsrück, und leisten damit einen konkreten Beitrag zum Umweltschutz.

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