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A 61 „Speyer – Krefeld“

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A 61 „Speyer – Krefeld“

Bauvorhaben: A 61 „Speyer – Krefeld“
Grunderneuerung in Asphaltbauweise zwischen dem AD Nahetal und der AS Dorsheim

Auftraggeber:
LBM Rheinland-Pfalz – Autobahnamt Montabaur
Auftragsvolumen: ca. 4 Mio. €
Bauzeit: Mai – Oktober 2009
Baubeschreibung: Die Erneuerung dieses Autobahnabschnittes erfolgt in Anlehnung an die Tafel 1, Zeile 2.2 der RSTO 01 in Asphaltbauweise der Bauklasse SV, wobei unter der 32 cm starken Asphaltbefestigung eine Verfestigung mit hydraulischem Bindemittel in einer Stärke von ca. 38 cm hergestellt wird.

Leistungen:

  • Aufnehmen der Betondecke bzw. des Asphaltoberbaus
  • Aufnehmen der bituminös gebundenen Schicht unterhalb der Betondecke
  • Durchfräsen der vorhandenen Frostschutzverfestigung
  • Profilierung und Ausgleich der vorhandenen Frostschutzschicht
  • Herstellen einer Bodenverbesserung
  • Herstellen einer Frostschutzverfestigung mit hydraulischem Bindemittel
  • Herstellen der Fahrbahn in Asphaltbauweise der Bauklasse SV
  • Sanierung Einmündungsbereich Anschlussstelle Dorsheim / K 42
  • Bankettarbeiten, Schutzplankenarbeiten,
  • Verlegung einer Sickerleitung, Herstellung von Bordanlagen inkl. Einlaufbuchten
  • Angleichung von Pflaster und Bordsteinen an Bauwerken
  • Fugenarbeiten, Markierungsarbeiten

A 61 „Speyer – Krefeld“  A 61 „Speyer – Krefeld“  A 61 „Speyer – Krefeld“  A 61 „Speyer – Krefeld“

Nürburgring

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B 258, Ausbau der Knotenpunkte am Nürburgring

Bauvorhaben: Nürburgring
B 258 Ausbau der Knotenpunkte am Nürburgring

Auftraggeber: Landesbetrieb Mobilität Cochem-Koblenz
Auftragsvolumen: ca. 1,5 Mio. €
Bauzeit: November 2008 – Mai 2009
Baubeschreibung:
Die vorliegende Baumaßnahme beinhaltet den Bau von 2 Kreisverkehrsplätzen im Zuge der B 258 im Bereich des Nürburgrings.
Es ist vorgesehen die als Unfallhäufungsstellen ausgewiesenen Knotenpunkte durch den verkehrssicheren Umbau zu Kreisverkehrsplätzen zu entschärfen. Zusätzlich soll die geplante Hauptzufahrt zum „Welcomecenter“ der im Bau befindlichen Erlebnisregion „Nürburgring 2009“ über einen Kreisverkehrsplatz an die B 258 angeschlossen werden.

Leistungen:

  • Aufnahme der bestehenden Oberflächenbeläge (Asphalt- und Pflasterflächen)
  • Aushub für Straßen und Verkehrsraum
  • Herstellen einer Bodenverbesserung
  • Oberbauarbeiten einschließlich Fahrbahn in Asphaltbauweise
  • Anlage der kompletten Oberflächenentwässerung
  • Umlegung von Gas-, Wasser- sowie diverser anderer Leitungen
  • Pflasterarbeiten im Bereich der Gehwege, Fahrbahnteiler und Anschlüsse
  • Kabelverlegearbeiten
  • Fugenarbeiten, Markierungsarbeiten

B 258, Ausbau der Knotenpunkte am Nürburgring  B 258, Ausbau der Knotenpunkte am Nürburgring

Außenanlagen Möbel PREISS

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Außenanlagen Möbel PREISS, Kastellaun

Bauvorhaben: Außenanlagen Möbel PREISS
Tiefbauarbeiten zum Neubau „Möbel PREISS“ in Kastellaun

Ort: Kastellaun
Auftraggeber: WJS Preiss Grundstücke GbR
Auftragsvolumen: ca. 900.000 €
Bauzeit: Oktober 2009 - Oktober 2010
Baubeschreibung: Für den Neubau eines Möbelhauses in Kastellaun werden umfangreiche Arbeiten im Bereich des Erd- und Kanalbaus ausgeführt. Hinzu kommt die abschnittsweise Erstellung der Parkflächen aus Pflasterbelag, sowie Asphaltfahrbahnen.

Auszuführende Leistungen:

  • Abbruch von vorhandenen Betonbauteilen
  • Herstellen einer provisorischen Baustraße aus Recyclingmaterial
  • Fräsen und aufnehmen bestehender Asphaltflächen
  • Auskoffern des nicht tragfähigen Untergrundes
  • Bodenverbesserung mit Kalk-Zement-Mischbinder
  • Herstellen von Kanal- und Entwässerungsleitungen
  • Verlegen von Kabelschutzrohren
  • Errichten einer Stützmauerwand
  • Planumsentwässerung mittels Rigole
  • Herstellen von Frostschutz- und Schottertragschichten
  • Anlegen von Asphaltfahrbahnen aus Trag- und Deckschichtmischgut
  • Verlegen von Rasenfugenpflaster
  • Versetzen von Basaltfindlingen zur Parkplatzgestaltung

Außenanlagen Möbel PREISS, Kastellaun  Außenanlagen Möbel PREISS, Kastellaun

B50

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B 50, Ausbau auf vier Fahrstreifen

Bauvorhaben: B 50
Ausbau auf vier Fahrstreifen zwischen AS L 108 und AS Simmern Ost

Auftraggeber: Landesbetrieb Straßen und Verkehr Bad Kreuznach
Auftragsvolumen: ca. 5,6 Mio. €
Bauzeit: 2006 - 2007
Baubeschreibung: Die Baumaßnahme betrifft den vierstreifigen Ausbau der Bundesstraße B 50 von der Ausfahrt L 108 Simmern West bis zur Ausfahrt Simmern Ost auf einer Länge von ca. 2,1 km. Die Baumaßnahme wurde als Arbeitsgemeinschaft ausgeführt.

Leistungen:

  • Vierstreifiger Ausbau der B 50 mit Anschluss an den Bestand
  • Ausbau der Anschlußstelle B 50/ L 108 Simmern West einschließlich der Herstellung eines Kreisverkehrsplatzes
  • Herstellung von Entwässerungsanlagen mit Rohrleitungen, Sickerleitungen, Schächten und Einläufen
  • Bau eines Regenrückhaltebeckens mit Mönchbauwerk und Absetzbeckens mit Leichtflüssigkeitsabscheider
  • Erdarbeiten: Abtragsarbeiten in den Einschnittsbereichen, Dammbau-, Dammanbau- sowie Auskofferungsarbeiten
  • Herstellung von Pfahlgründungen einschließlich Köcher für Brückenbauwerke, Lärmschutzwände und Betongleitwände
  • Erstellen eines Schutzwalles
  • Herstellung von Wirtschaftswegen
  • Abbruch und Neubau von Über- und Unterführungsbauwerken

B 50, Ausbau auf vier Fahrstreifen  B 50, Ausbau auf vier Fahrstreifen

Kraftwerksinsel

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Instandsetzung ehemaliges Bilfinger-Berger-Gelände in Mainz

Bauvorhaben: Kraftwerksinsel
Instandsetzung ehemaliges Bilfinger-Berger-Gelände in Mainz

Auftraggeber: Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG
Auftragsvolumen: ca. 300.000 €
Bauzeit: Juli – August 2010
Baubeschreibung: Das ehemalige Bilfinger-Berger Gelände auf der Ingelheimer Aue in Mainz ist ein mit Verbundsteinpflaster befestigter Platz mit einer offenen Halle im Mittelbereich und einer 2. Rückgebauten Halle. Hier ist die Baugrube aufzufüllen. Die Fläche soll in Zukunft als Parkplatz genutzt werden. Der Platz wird mit Tiefbordsteinen eingefasst und umfangreiche Flächen werden gepflastert und markiert. Vorhandene Schächte und Abscheideschächte werden rückgebaut, neue Regenwasserschächte mit entsprechenden PVC-Kanalrohrleitungen hergestellt.

Leistungen:

  • Abbruch- und Rückbauarbeiten
  • Erdarbeiten, Separierung und fachgerechte Entsorgung der durch Altlasten kontaminierten Böden
  • Wiederverfüllung mit geeignetem Fremdmaterial
  • Anschluss des anfallenden Schmutzwassers an den Schmutzwasserkanal. Als Entwässerungsleitungen werden Rohre (SN 8) aus PVC verlegt.
  • Befestigung der Zufahrtsstraße und der beiden großen Aufbruchflächen mit einer 10 cm dicken Asphalttragdeckschicht und einer 50 cm dicken Schottertragschicht
  • Befestigung von Pflasterflächen mit Verbundsteinpflaster
  • Arbeiten an Zaun- und Toranlagen, Einbau von Straßenleuchten, Kabelverlegung
  • Herstellen von Schachtgruben und Kabelgräben
  • Grünflächen und Bepflanzungsarbeiten

Fahrsicherheitszentrum ADAC

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Fahrsicherheitszentrum ADAC

Bauvorhaben: Fahrsicherheitszentrum ADAC

Ort: Gewerbegebiet U.N.O. Nohra
Bauzeit: August 2008 - Juli 2009
Auftraggeber: Technische Hydraulik, Wien und ADAC Hessen-Thüringen e.V. Frankfurt/Main

Leistungen:

  • Abbruch und Rückbau der vorhanden baulichen Anlagen
  • 30.000 m³ Erdbewegung auf 6 Hektar Gelände
  • 2.000 m Ver- und Entsorgungsleistungen der Sprinkleranlagen
  • 2.000 m Ver- und Entsorgungsleistungen der Wasserhinderniskästen und Flutrinnen
  • Einbau der Sprinkler und Wasserhinderniskästen (inkl. Pumpschächte)
  • Druck-, Elektro- und Heizleitungen zu den Einbauteilen
  • Anlagen der Modulüberwachungs- und Steuerungscontainer
  • 33.000 m² Asphalt mit Unterbau mit Gleitbelag für die Gleitflächen
  • Außenanlagen des Funktions- und Verwaltungsgebäudes
  • Zufahrten zur Anlage und Parkplätze

Die hochmoderne Anlage verfügt nun über 7 verschiedene Trainings-Module:

  • ein 70 m Durchmesser Kreis-Modul mit in den Asphalt eingelassener kreisrunder Bewässerungsverrohrung
  • eine 10.000 m2 Dynamikfläche für PKW
  • ein Gefälle-Modul mit 8 Prozent Steigung
  • ein 10.000 m2 Modul mit PKW- und LKW-Schleuderplatte
  • ein Offroad-Modul mit Schrägfahrhügel, Kiesbett und Hindernisparcour
  • einen 3.000 m² großer Verkehrsübungsplatz für Fahranfänger
  • einen 10m hohen Offroad-Hügel mit befahrbarem Wasserfall, Treppenanlage und Betonrampen mit Steigungen zwischen 40 und 90 Prozent

Zu unserem Leistungsumfang gehörte neben der Bauausführung auch die komplette anspruchsvolle Höhenplanung der gesamten Anlage auf Basis eines vorgegebenen Lageplanes. Die Realisierung der Baumaßnahme ist uns zur vollsten Zufriedenheit unserer Auftraggeber gelungen.

Fahrsicherheitszentrum ADAC  Fahrsicherheitszentrum ADAC

B7, Kreisel lsserstedt

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B7, Kreisel lsserstedt

Bauvorhaben: B7, Kreisel lsserstedt

Ort: Isserstedt
Bauzeit: Juli - September 2010
Auftraggeber: Straßenbauamt Ostthüringen

Leistungen:

  • 10.000 m³ Erdbewegungen auf einer Baulänge von 800m
  • Rückbau von 800m Bundesstraße in Teilabschnitten
  • Aufbereitung von 2500 to kontaminiertem Asphalt und Boden sowie Wiedereinbau in gebundener Bauweise
  • Leitungsverlegung für E.ON, Stadtwerke Jena-Pößneck, Telekom, Globus
  • Asphalteinbau auf 10.000 m², Kreisverkehr (Durchmesser = 60m), Mehrspurige Fahrbahn, Bypass zum Kreisverkehr
  • Herstellung Straßenentwässerung (370m Granitflachborde, 2300m Bankette, 1600m Gräben und Mulden)


Die Baumaßnahme wurde unter vollem Verkehr der hochfrequentierten B7 durchgeführt. (Bau in fünf Teilabschnitten mit bauzeitlichen Provisorien, Aufrechterhaltung des Kundenverkehrs GWG Einbau von Asphalt für fünf verschiedene Bauweisen bezüglich Schichtstärken und Schichtenanzahl). Insgesamt 9000 m² Splittmastixdeckschicht wurden an einem Tag mit zwei Fertigern nahtlos eingebaut.
Auch die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Nachunternehmern in kurzen Zeiträumen (Asphaltfräsen, Einbau Bodenverfestigung, Verkehrssicherung, Leitungsbauer Gas und TW, Anspritzarbeiten, Markierung, Beschilderung, Bankettarbeiten, Begrünung) steuerte thomas bau reibungslos, sodass die Maßnahme eine Woche vor dem geplanten Termin fertiggestellt war.

B7, Kreisel lsserstedt

B37

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Ausbau der B 37 zwischen Hochspeyer und Frankenstein

Bauvorhaben: B37

Ausbau der B 37 zwischen Hochspeyer und Frankenstein mit Rad- und Gehweg,
3. Bauabschnitt auf einer Länge von ca. 1600,0 m

Ort: Frankenstein bei Kaiserslautern
Bauzeit: Juni 2008 bis September 2010 ( in vier Bauabschnitten)
Auftraggeber: Landesbetrieb Mobilität Kaiserslautern

Leistungen:

  • Boden- und Felsabtrag an steilen Böschungen nördlich der B 37
  • Sicherung der Böschungen mit Schutznetzen (ca. 6.000 m²)
  • ca. 10.000 m² der alten Fahrbahn der B 37 wurde grundhaft erneuert
  • ca. 4.000 m² des neu hergestellten Geh- und Radweges wurden mit bituminösen Deckschichten befestigt

Im ersten Bauabschnitt wurde die Böschung mit Gabionenwänden gesichert. Im vierten Bauabschnitt wurde die Steilböschung, Neigungswinkel bis 65°, entlang dem neuen Geh- und Radweg mittels Böschungssicherungssystem QUICK-soft.2000 r mit statisch wirksamen Stahlgitterelementen hergestellt.

Ausbau der B 37 zwischen Hochspeyer und Frankenstein  Ausbau der B 37 zwischen Hochspeyer und Frankenstein  Ausbau der B 37 zwischen Hochspeyer und Frankenstein  Ausbau der B 37 zwischen Hochspeyer und Frankenstein

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